Auf dem Heimweg

Raum geben. Wesentliches sichtbar machen.

Meine Arbeiten entstehen mit natürlichen Materialien: Holzkohle, Pigment, Steinstaub. Ich arbeite bedacht, bewusst, detailreich. Schicht für Schicht entstehen Werke, die Tiefe atmen – getragen von Linien, Licht und Kontrast.

Ich zeichne mit Stift, Pinsel und oft mit meinen Händen. Ich ritze, schleife, radiere. Nicht, um zu korrigieren – sondern um freizulegen, was bereits da ist. Mein Ziel ist es, ein Tier nicht nur zu porträtieren, sondern die Tiefe einer Verbindung sichtbar zu machen. Jedes Werk ist ein Dialog. Zwischen dir, deinem Tier und dem, was euch verbindet.

Während ich zeichne, höre ich zu – auf das, was dein Tier auf einer feinen Ebene sendet. Daraus entsteht ein Bild, in dem eure Verbindung sichtbar wird. Jedes Werk ist ein Dialog zwischen dir, deinem Tier und dem Feld dazwischen.

Seit 2022 öffne ich meinen Atelierprozess auch in exklusiven Kleingruppen – für Menschen, die genauer hinsehen wollen. Die spüren, dass Kunst eine Form von Erkenntnis sein kann.

Meine Wurzeln sind in der Urschweiz – einer Gegend mit hohen Bergen, intensiven Wetterumschwüngen und bodenständigen Menschen. Nach Jahren in Design, Kommunikation und Organisationsentwicklung bin ich dorthin zurückgekehrt, wo alles beginnt – zur Kunst.

Heute verbinde ich mein gestalterisches Handwerk mit dem feinen Gespür für Beziehung. Denn jedes Porträt ist auch eine Begegnung.

Oder, wie ich es gerne sage:
„Wenn man weit genug weggeht, ist man irgendwann wieder auf dem Heimweg.“